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Das Internet steht als Werbeplattform auch bei Existenzgründern hoch im Kurs. Aber nicht nur die eigene Homepage wird zum Bewerben der Produkte genutzt, sondern oftmals auch sog. Preissuchmaschinen. Hier ist jedoch Vorsicht geboten. Laut einem aktuellen Urteil des Bundesgerichtshof (Az.: I ZR 123/08) dürfen die dort aufgeführten Preise nämlich zu keiner Zeit von denen im eigenen Webauftritt abweichen.

 

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110.000 Familienunternehmen suchen passenden Nachfolger
Donnerstag, den 20. Mai 2010 um 21:15 Uhr

Der Schritt in die Selbstständigkeit muss nicht immer über die Gründung eines neuen, eigenen Unternehmens führen. Alternativ sollte ein Gründer auch über Franchising oder Unternehmensnachfolge nachdenken. Gerade bei letzterer Form stehen in den nächsten Jahren größere Veränderungen an. Laut aktueller Schätzung des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM), suchen ca. 110.000 Familienunternehmen einen passenden Nachfolger.

Auf der Grundlage neuer Berechnungen mittels eines verbesserten Schätzverfahrens haben die Forscher des IfM herausgefunden, dass in den nächsten fünf Jahren jährlich ca. 22.000 Familienunternehmen vor die Nachfolgefrage gestellt werden. Häufigster Übergabegrund ist das Erreichen des Ruhestandsalters (86 Prozent), danach der Tod des Unternehmers (10 Prozent) und die krankheitsbedingte Aufgabe (4 Prozent). Zwar sind die Zahlen niedriger als vorherige Schätzungen, dafür aber genauer. So erlauben neue Datenquellen eine sachgerechtere Abgrenzung sog. übernahmewürdiger Unternehmen, die über eine hinreichende Substanz verfügen und damit wirtschaftlich attraktiv sind.

Existenzgründer sollten sich dementsprechend reiflich überlegen, ob sich ihre Vorstellungen auch per Unternehmensnachfolge realisieren lassen. Die Chance etwas passendes zu finden, ist derzeit jedenfalls sehr groß.

Quelle: Startothek

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 20. Mai 2010 um 21:21 Uhr