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Das Internet steht als Werbeplattform auch bei Existenzgründern hoch im Kurs. Aber nicht nur die eigene Homepage wird zum Bewerben der Produkte genutzt, sondern oftmals auch sog. Preissuchmaschinen. Hier ist jedoch Vorsicht geboten. Laut einem aktuellen Urteil des Bundesgerichtshof (Az.: I ZR 123/08) dürfen die dort aufgeführten Preise nämlich zu keiner Zeit von denen im eigenen Webauftritt abweichen.

 

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Bei "Lieferung frei Haus" dürfen keine Kosten anfallen PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 27. August 2010 um 13:12 Uhr

Versandhändler aufgepasst! Wer damit wirbt, seine Ware "frei Haus zu liefern", darf dem Kunden keine weiteren Kosten in Rechnung stellen. Auch zusätzliche Verpackungskosten sind dann wettbewerbswidrig. Dies geht aus einem aktuellen Urteil des Oberlandesgerichts Hamm (Az.: 4 U 32/10) hervor.

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 27. August 2010 um 13:17 Uhr
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Vorsicht bei Verträgen zwischen Angehörigen PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 18. August 2010 um 07:11 Uhr

Existenzgründer werden bei Ihrem Gründungsvorhaben häufig von Ehepartnern und Familienmitgliedern unterstützt und das ist auch gut so. Wenn solche Unterstützungsleistungen allerdings steuerlich geltend gemacht werden, stellt sich das Finanzamt häufig quer, wie ein aktuelles Urteil des Finanzgerichts Düsseldorf zeigt (Az.: 1 K 292/09/E).

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 18. August 2010 um 07:14 Uhr
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