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Der Jahresabschluss einer GmbH muss spätestens 12 Monate nach dem Ende eines Geschäftsjahres beim Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers eingereicht werden. Wer sich als Geschäftsführer daran nicht hält, dem drohen "persönliche" Ordnungsgelder bis 25.000 Euro. Dies geht aus einem jetzt veröffentlichten Beschluss des Landgerichts Bonn (Az.: 30 T 122/08) hervor.

Im Streitfall hatte das Gericht über die Rechtmäßigkeit der Festsetzung eines Ordnungsgeldes von 2.500 Euro wegen Nichteinreichung der Jahresabschlussunterlagen beim Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers zu entscheiden.

Quelle: Startothek

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Gründerwoche Deutschland
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Mittwoch, den 18. August 2010 um 07:04 Uhr

Vom 15. - 21. November 2010 findet die Gründerwoche Deutschland statt. Ziel dieser vom Bundeswirtschaftsministerium und verschiedenen Wirtschaftsverbänden initiierten Veranstaltung ist es, "eine breite, bundesweite Aufmerksamkeit für die Themen Existenzgründung und unternehmerische Selbständigkeit" zu erreichen, so Bundeswirtschaftsminister Brüderle. Auch Sie können teilnehmen!

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 18. August 2010 um 07:48 Uhr
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EU-Kommission plant einfachere und billigere EU-Patente
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Donnerstag, den 15. Juli 2010 um 07:36 Uhr

Bislang war es für erfinderische Unternehmer eher unerschwinglich, ihre Patente europaweit schützen zu lassen. Aufgrund der horrenden Kosten verzichteten vor allem Existenzgründer auf den EU-Patentschutz. Dem will die Europäische Kommission nunmehr einen Riegel vorschieben und die Patentrechte günstiger und auch einfacher gestalten. Insbesondere sollen die Kosten für Übersetzungen drastisch gesenkt werden.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 15. Juli 2010 um 07:39 Uhr
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Auswirkungen des Sparpakets auf Existenzgründer
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Donnerstag, den 24. Juni 2010 um 16:31 Uhr

Die Wirtschaft soll laut Eckpunktepapier der Bundesregierung ein Drittel der im Rahmen des Sparpakets geplanten Einsparungen leisten. Da stellt sich die Frage, inwiefern auch Existenzgründer von den geplanten Maßnahmen betroffen sein werden.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 15. Juli 2010 um 07:32 Uhr
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Die degressive Abschreibung, wir haben sie wieder
Allgemeines
Donnerstag, den 27. November 2008 um 12:23 Uhr

Bundeskabinett beschließt Wiedereinführung der degressiven Abschreibung
Die Bundesregierung hat im Zuge der aktuellen Finanzkrise ein umfangreiches Konjunkturpaket geschnürt, welches der von vielen Fachleuten vorausgesagten Wirtschaftsflaute entgegenwirken und zahlreiche Arbeitsplätze sichern soll. Interessantester Maßnahmepunkt für Gründer und Unternehmer ist dabei die Wiedereinführung der degressiven Abschreibungsmöglichkeit für bewegliche Wirtschaftsgüter ab dem 01.01.2009.

Mit dem jetzt vom Bundeskabinett beschlossenen Gesetz zur Umsetzung der steuerrechtlichen Regelung des Maßnahmepakets "Beschäftigungssicherung durch Wachstumsstärkung" wurde nunmehr auch der steuerrechtliche Teil des Regierungsversuches abgesegnet, die wirtschaftlichen Investitionstätigkeiten zu beleben. So soll mit Beginn des neuen Jahres neben einigen anderen Änderungen auch die im Rahmen der Unternehmensteuerreform abgeschaffte degressive Abschreibung wieder eingeführt werden.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 22. Juli 2009 um 10:32 Uhr